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Gedächtnis Denken Demenz Gehirnleistung

Demenz: Was tun? Alltagshilfen, Tipps & Tricks für Angehörige und Pflegerinnen

Der Umgang mit Demenz ist für Betroffene und Angehörige eine riesige Herausforderung.

Hier findet man einige Tipps und Tricks, wie man das Leben mit Demenz möglichst angenehm gestalten kann.


Video: Demenz – Die Last für pflegende Angehörige


Das Frühstadium – Beginnende Demenz

Die Diagnose Demenz ist im ersten Moment ein Schock – nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Menschen in Umfeld.

Demenz verläuft oft schleichend, erst mit der Zeit häufen sich die Symptome.

Die Betroffenen äußern sich zunehmend verwirrt und ihre Gewohnheiten verändern sich langsam.

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Für Angehörige und Betroffene stellen sich viele neue Fragen.

Gängige Demenztests

  1. Das Ziffernblatt einer Uhr aufmalen lassen.
  2. Erfragen des genauen Datums – mit Monat und Jahreszeit.

Dies können Angehörige regelmäßig abfragen – vielleicht alle paar Tage.

Veränderungen geben Aufschluss über den Zustand des Kurzzeitgedächtnisses.

In der Regel ist das Langzeitgedächtnis erst später betroffen.

Ob es sich im neurologischen Sinne schon um eine Demenz handelt, bestimmt immer ein Neurologe!

Denn Demenz ist an sich keine Krankheit, sondern ein Symptom.

Die zugrundeliegende Erkrankung, muss ein fachkundiger Arzt erkennen, um eine passende Behandlung zu finden.

Teilweise verschwindet die Demenz auch wieder, wenn die Krankheit geheilt werden kann.

Hier findet man mehr zum Thema Anzeichen und Frühsymptome einer beginnenden Demenz.


Thema: Fortschreiten der Demenz verlangsamen

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Eine Demenz akzeptieren lernen

Ist die Diagnose klar, beginnt oft eine Phase des Akzeptierens.

Betroffene merken auch selbst, dass sich in ihrem Kopf etwas verändert.

Noch bei vollem Bewusstsein ist dann die Nachricht „Demenz“ für die Betroffenen ein Schock.

Angst und Verzweiflung sind die Folge – manchmal sogar Panik.

Auch für Angehörige ist dies verbunden mit Hilflosigkeit – es ist oft die schlimmste Situation.

Dann ist sinnvoll, die Betroffene oder den Betroffenen schützend in die Arme zu nehmen und ihnen Sicherheit und Vertrauen zu geben.

Auch aus diesem Moment heraus entsteht oft der Wunsch, zu helfen und etwas zu unternehmen.


Video: Demenz und Pflege zuhause


Was können Angehörige tun?

Betroffene empfinden Scham über die eigenen „Fehlleistungen“ so wie Nichtbetroffene auch.

Unverständnis oder Spott können Betroffene in die Isolation treiben.

Doch weniger zu tun, bedeutet auch, dass der Abbau der Gehirnleistung schneller voranschreiten kann.

Daher ist es hilfreich, Betroffene dabei zu unterstützen, ihr Leben und ihre Hobbys so normal wie möglich weiter zu führen.

Man kann seine Hilfe immer wieder anbieten, sollte sie jedoch nicht aufzwingen.

Die Selbstständigkeit kann man versuchen zu fördern und zu erhalten.

Für viele Betroffene ist es schwer, die Kontrolle über die Lebensführung in andere Hände zu legen.

Die Stärke der einspringenden Person sollte sein:

Je nach Stand der Demenz, zu reagieren und nicht zu agieren.

Denn das Tempo wird immer von den Betroffenen vorgegeben.

Konkrete Tipps: Lebensgestaltung

  • Die Vitalität fördern und möglichst lange aufrechterhalten.
  • In alltägliche Abläufe mit einbeziehen.
  • Viel Zeit geben und abwarten.
  • In der Wohnung Gefahrenquellen entschärfen.
  • Selbstgefährdung vermeiden helfen.
  • Mitgefühl zeigen auch sich selbst gegenüber.
  • Kleine Freuden bereichern das Zusammensein ungemein.

Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren,
ein Augenblick der Ungeduld ein ganzes Leben zerstören.


Thema: Selbstständigkeit fördern

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Neu kommunizieren lernen

Da Menschen mit Demenz langsam ihre Wörter verlieren, wird Kommunikation eine Herausforderung für sie – und für die Angehörigen genauso.

Die Muttersprache wird zunehmend zu einer Fremdsprache.

In Sätzen kommen immer wieder Worte vor, die Betroffene nicht mehr verstehen können.

Hinzu kommt, dass Vergangenheit und Gegenwart manchmal beginnen zu verschwimmen.

Dann kann man durch konkrete Fragen versuchen, Betroffene ins Hier und Jetzt zurückzuholen.

Konkrete Tipps: Kommunikation

  • Mit möglichst viel Empathie und Sensibilität den Betroffenen begegnen.
  • Berührungen sind ungeheuer wichtig: Häufig in den Arm nehmen und die Hand halten, zum Beispiel beim Spaziergang.
  • Stets mit Blickkontakt und Namen ansprechen.
  • Langsam und klar sprechen, sowie mit deutlicher Mimik und Gestik.
  • Wichtiger als was man sagt, ist, wie man etwas sagt.
  • Gedanken, Gefühle und Äußerungen möglichst ernst nehmen und darauf eingehen.
  • Wichtige Dinge auf (Klebe-)Zettel schreiben und wiederholen.
  • Loben und Komplimente machen! Häufige Hinweise auf das, was Betroffene noch können und vermeiden auf Fehler hinzuweisen. Bestätigung geben.
  • Möglichst keine Vorwürfe machen. Kritik unterlassen.
  • Sich nicht auf einen Streit einlassen. Bevor Diskussionen entstehen, besser das Thema wechseln.
  • Stabilität und Vertrauen fördern. Daher auf keinen Fall belügen oder in Wahnvorstellungen mit einsteigen!
  • Keine Ironie, da sie oft nicht mehr verstanden wird. Einfacher Humor ist jedoch oft hilfreich!
  • Ja-Nein-Fragen stellen und offene, komplizierte Fragen vermeiden.
  • Nie mehr als zwei Auswahlmöglichkeiten geben.
  • Notizzettel anfertigen mit Antworten auf wiederkehrende Fragen anbringen.

Thema: Kommunikation erleichtern

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Schlüssel für eine gelingende Kommunikation sind:

  • Geduld & genaues Zuhören
  • Nachsicht & Verständnis
  • Mitgefühl (nicht Mitleid)
  • Nachgeben & Eingeständnisse machen
  • Gleichmut & Gelassenheit
  • Humor
  • Liebevolles Sprechen

Video: Bestätigung geben in der Kommunikation


Wenn man sich als Angehöriger überfordert fühlt, sollte man sich schnell Hilfe holen.

Hilfe für Angehörige

Es gibt diverse Demenznetzwerke, die Hilfe anbieten und über viel Erfahrung verfügen.

Hier finden Angehörige Beistand dabei die Lebensführung der Betroffenen zu übernehmen.

Gemeinsam lassen sich (fast) alle Probleme lösen.

Auch der Hausarzt kann Hilfe leisten und vermitteln.

Typische Probleme für Angehörige

Im Umgang und in der Pflege von Menschen mit Demenz, kommen Angehörige manchmal an ihre Grenzen.

Das ist ganz normal!

Ursachen können sein:

  • Fehlende Geduld und mangelnde Erfahrung mit schwierigen Situationen.
  • Es fällt schwer, sich in den anderen hineinzuversetzen.
  • Schwache Nerven, Unsicherheit und Ängste.
  • Angehörige vergessen vor lauter Pflege, gut für sich selbst zu sorgen.
  • Umgang mit der Körperpflege und bei der Toilette.
Demenz Angehörige Umgang
Für beide Seiten besteht erhöhte Frust-Gefahr.

Frust und Aggression

Menschen mit Demenz stellen immer häufiger fest, dass sie Dinge nicht mehr können.

Das frustriert sie und dadurch können Wut und Ärger ausgelöst werden.

In diesen Fällen kann man versuchen, beruhigend und beschützend einzuwirken.

Auch hier ist Geduld gefragt, gepaart mit der Gabe, geschickt das Thema zu wechseln.

In schweren Fällen kann man den Beistand von Seelsorgern einholen.

Bei Niedergeschlagenheit und Erschöpfung können diese Tipps und Hausmittel helfen, wieder mehr Energie zu spüren.

Essen und Trinken

Es ist ein Symptom der Demenz, dass Betroffene vergessen zu trinken und zu essen.

Auch Appetitlosigkeit kann auftreten.

Wird vergessen genug zu trinken, kommt es zu einem Negativkreislauf:

Vergesslichkeit → Trinken wird vergessen → Noch mehr Vergesslichkeit → Noch weniger wird getrunken → usw.

Dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden!


Thema: Ernährung erleichtern

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Trinken: Tipps & Tricks

  • Bunte Fruchtsäfte verdünnt mit Wasser (Schorlen) haben sich bewährt. Denn sie werden besser angenommen als klare Flüssigkeiten.
  • Außerdem kann man überall in der Wohnung kleine Flaschen und Gläser verteilen, an die man Motivations-Zettel klebt – zum Beispiel mit der Aufschrift: „Bitte trink mich.“
  • Da mit zunehmenden Verlauf der Demenz Schluckbeschwerden häufiger auftreten, kann man auch Getränke mit Pulver andicken. Damit fällt das Schlucken leichter.
  • Wenn Betroffene zu wenig essen und trinken, hilft es, ihnen immer wieder aktiv Nahrung anzubieten und regelmäßig mit ihnen essen zugehen.
  • Man kann für Menschen mit Demenz auch Essensverabredungen organisieren (z. B. mit Enkeln, Verwandten, Freunden, Ehrenamtlichen).

Essen: Tipps & Tricks

  • Kontrast von Teller und Essen erhöhen. Keine ablenkende Tischdekoration.
  • Feste Essenszeiten einhalten und Speiseplan ausarbeiten.
  • Vor dem Essen einen Spaziergang machen.
  • Kleine Portionen, viele Beilagen servieren.
  • Vor- und Nachspeisen anbieten.
  • Beim Kochen teilnehmen lassen.
  • Mit Gerüchen Appetit anregen: -> Also Gerichte riechen und anschauen lassen.
  • Kräftig würzen und Geschmacksträger verwenden (z. B. Öle).
  • In Gesellschaft schmeckt es besser! -> Beim Essen dabei sein und helfen.
  • Frische Produkte, wenn möglich aus eigenem Anbau.
  • Saisonales und regionales mit hoher Qualität verwenden.
  • Kleine Schälchen mit Obst und Süßigkeiten in der Wohnung aufstellen.

Video: Besser essen für Menschen mit Demenz


Lässt sich Demenz verlangsamen?

Abhängig von der zugrundeliegenden Krankheit können Medikamente hilfreich sein und den Fortgang der Demenz verlangsamen.

In jedem Fall kann Gedächtnistraining für Demente helfen, das Gehirn fit zu halten.

Auch einige Sportarten und Gymnastik tragen zur Verbesserung Gedächtnisleistung bei.

Ein flexibler Geist wohnt in einem flexiblen Körper!


Video: Fitnessübung für Menschen mit Demenz


Hände und Füße trainieren

Insbesondere die Hände und Füße können – gezielt trainiert – dem Gehirn helfen, fit zu bleiben.

Denn Hände und Füße sind eng mit vielen Bereichen im Gehirn verbunden.

Handgymnastik und Fingerspiele können Menschen mit und ohne Demenz helfen, das Gehirn wieder in Schwung zu bringen.

Für den Einstieg empfiehlt sich das Buch „Aktivieren mit Handgymnastik“ von Birgit Henze .

Sie beschreibt viele einfache Fingerübungen – auch geeignet für Menschen mit fortgeschrittener Demenz (Angebote bei Amazon).


Video: Handgymnastik & Fingerspiele fürs Gehirn


Einfache Handübungen eignen sich auch, um sie mit den Füßen zu machen.

Gedächtnistraining: Einfache Übungen

Der Kreativität sind beim Gedächtnistraining keine Grenzen gesetzt.

Möglichkeiten sind zum Beispiel:

  1. Grundrechenarten und 1×1
  2. 10 Tiere oder Pflanzen mit dem Anfangsbuchstaben A (Stadt, Land, Fluss – Varianten)
  3. Dinge aufzählen, die zum Beispiel in der Küche benutzt werden.
  4. Ich sehe was, was Du nicht siehst!
  5. Gegenstände erfühlen und ertasten lassen.
  6. Erinnerungen wachrufen mit Fotos, Musik, Geschichten.
  7. Düfte raten.
  8. Familienposter ausarbeiten – mit Bildern und Namen von Angehörigen / Pflegepersonal / Haustieren.
  9. Erinnerungsfotobücher erstellen – und als Kommunikationsgrundlage nutzen.

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Hobbys & Handarbeit

Aus Angst zu versagen, machen Betroffene manchmal weniger und hören auf ihren Hobbys nachzugehen.

Das ist genau der falsche Weg und ein Negativkreislauf entsteht:

Weniger Gehirnleistung → Angst zu Versagen → Weniger Aktivität → Noch weniger Gehirnleistung → Noch mehr Angst zu versagen → Noch weniger Aktivität → usw. →  Isolation

Auch dieser Teufelskreis hin zu mehr Passivität muss durchbrochen werden!

Je nachdem wie agil und vital Betroffene sind, sollten sie so lange wie möglich aktiv sein: mit Kopf, Händen und Füßen.

Allerdings sollten sie sich auch nicht überfordern, wodurch wiederum Frust, Scham und Angst entstehen könnten.

Abhängig von ihren Begabungen und Interessen können sie zum Beispiel einige der folgenden Tätigkeiten ausüben:

  • Basteln
  • Malen-Zeichnen
  • Puzzeln
  • Flechten
  • Nähen
  • Sträuße binden
  • Sticken
  • Häkeln
  • Stricken
  • Kochen und Backen
  • Gemüse, Kräuter, Früchte ernten und verarbeiten.

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Jegliche Art von Bewegung und Begegnung ist gut – besonders dann, wenn sie neue Herausforderungen bieten.

Jedoch sollte man darauf achten, nicht zu überfordern.

Besser sind Tätigkeiten, die ständig Erfolgserlebnisse bereithalten.

Auch Begegnungen mit anderen Menschen können dabei helfen, das Gehirn zu fördern.

Daher sind auch insbesondere Hobbys und Mannschaftssport empfehlenswert, solange das möglich ist.

Musik und Tanz

Musik spricht viele Bereiche im Gehirn an und ist daher eine wunderbare Übung für Menschen mit Demenz und auch für Menschen, die einer Demenz vorbeugen möchten.

Es gibt für jeden Schwierigkeitsgrad Übungen und Instrumente.

Einfach sind zum Beispiel Trommelübungen oder auch das Singen von bekannten (Volks-)Liedern.

Auch Tanzen ist ein wunderbares Training für das Gehirn, das auch Menschen mit fortgeschrittener Demenz noch genießen können.


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Fazit

Das wichtigste für Angehörige und Betroffene ist es, die gemeinsame Zeit möglichst fröhlich zu verbringen.

Was immer Freude bringt, ist eine gute Wahl.

Überforderung und Misserfolge sollten – wenn möglich – vermieden werden.

Stattdessen gilt es, den Betroffenen ständig klar zu machen, was sie alles noch können.

Achtet man auf einige Regeln der Kommunikation, kann die gemeinsame Zeit für alle Beteiligten zu einem schönen Erlebnis werden.

Es ist ganz normal, dass man als Betroffener wie auch als Angehöriger immer wieder überfordert wird.

Doch dann gilt es, sich in die Arme zu schließen und einander Sicherheit zu geben.

Dann können auch schwierige Momente überwunden werden.

Demenz Alzheimer Alter Probleme
Wenn Sie jedoch gar nicht weiter wissen, holen Sie sich bitte Hilfe.

Literaturtipps

Internetquellen

Weitere Informationen für Angehörige vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

https://www.wegweiser-demenz.de/hilfe/informationen-fuer-angehoerige.html

Nützliche Tipps und Tricks vorgestellt vom NDR Ratgeber Gesundheit:

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Demenz-Hilfe-fuer-Angehoerige,demenz726.html

Auch die Bundesärztekammer stellt Informationen für Angehörige bereit:

https://www.patienten-information.de/kurzinformationen/nerven-und-gehirn/demenz-angehoerige

Wissenschaftliche Untersuchungen

Eine wissenschaftliche Studie über die Auswirkungen der Dauerbelastung auf die Gesundheit pflegender Angehöriger:

https://link.springer.com/article/10.1007/s003910050114

Studie zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen:

https://www.infona.pl/resource/bwmeta1.element.springer-c3ae78fc-f5ef-399e-acf0-0ef7dba6918f

Veröffentlichung zum Thema: Kommunikation und Demenz – Wer pflegt, muss sich selbst pflegen:

https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-642-16843-7_2


Stand: 23. März 2019


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Hasso

Der Autor Hasso Delbrück ist zertifizierter Betreuungsassistent und Altenpflegehelfer. Im Seniorenhaus Poggensee hat er sich um die Pflege und soziale Betreuung von Menschen mit Demenz gekümmert.

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